BI Windkraft mit Abstand!

Radio Interview vom 16.06.2013 und Wiederholung vom 18.08.2013 im *.wav Format in u.g. Einelzthemen aufgeführt (bei Bedarf anklicken und anhören oder speichern)!

1- Einleitung/warum BI      2- Standortwahl      3- für welchen Preis     4-Gesundheitsbelastung

5-Schattenwurf/Belastungen   6-Sankt Florians Prinzip?    7-Abschluss/Stimmen

Unsere Initiative steht zu dem Zitat von Reinhold Messner:

„Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört was man eigentlich durch sie bewahren will!“ 


Konkret bedeutet das für uns: Windkraftanlagen nur wenn der Abstand zu den Anwohnern „stimmt“, der nach unserer Einschätzung, Erkenntnissen und Forderung bei mindestens 1.500 Meter (10-fachem Abstand der Anlagenhöhe). Ein geringerer Abstand kann der Gesundheit schaden! Darüber hinaus hat der Schutz von Tier und Natur im Vordergrund zu stehen.

Wir haben uns mit andeneren Initiativen verbündet:

Positionspapier der Bundesinitiative VERNUNFTKRAFT!

 Bundesinitiative VERNUNFTKRAFT , die Kraft der Vernunft widerlegt gängige Mythen und stützt sich auf belastbare Fakten!

Mythos 1   - Windkraft ist sauber - sie nutzt der Umwelt und speziell dem Klima-

Mythos 2    Das Op­fern na­tür­li­cher Le­bens­räu­me und wert­vol­ler Kul­tur­land­schaf­ten für den Aus­bau der Wind­ener­gie ist un­ver­meid­li­che Not­wen­dig­keit.

Mythos 3
Wind­kraft und Pho­to­vol­ta­ik kön­nen kurz- bis mit­tel­fris­tig Atom und Kohle er­set­zen. Ihr mög­lichst schnel­ler Aus­bau muss daher obers­te Prio­ri­tät haben.

Mythos 4 Wind­in­dus­trie nützt der re­gio­na­len Wirt­schaft und schafft Ar­beits­plät­ze.

Mythos 5 Re­gio­na­le En­er­gie­aut­ar­kie ist er­stre­bens­wert und öko­lo­gisch.

Mythos 6
Die „Atom­ka­ta­stro­phe“ von Fu­kus­hi­ma ge­bie­tet dras­ti­sche und schnel­le Maß­nah­men. Wer sich kri­tisch zur „En­er­gie­wen­de“ äu­ßert, ist Zy­ni­ker oder Ewig­gest­ri­ger.

Mythos 7
Er­neu­er­ba­re En­er­gi­en sind zu­kunfts­wei­send, ihre För­de­rung nutzt der deut­schen Volks­wirt­schaft. Die heu­ti­gen Sub­ven­tio­nen sind die Grund­la­ge zu­künf­ti­ger Wett­be­werbs­vor­tei­le.

Mythos 8
Der Mensch ist durch gel­ten­de Ge­set­ze vor allen Ge­fah­ren hin­rei­chend ge­schützt. Durch Wind­kraft­an­la­gen droht keine Be­ein­träch­ti­gung der mensch­li­chen Ge­sund­heit.

STANDPUNKTE Bürgerinitiative Windkraft mit Abstand!

Riesige Windräder am falschen Standort sind eine Gefahr!

Sie gefährden Mensch, Tier und Natur.

In sensiblen Landschaftsschutz- und Naherholungsgebiete um  Buchholzer- und Hardter  Wald gehören keine 150 m hohen Industrieanlagen. Die Windräder zerstören die Harmonie unserer Landschaft und sollen gegen den Willen der Anwohner mit 500 Meter Abstand zur Wohnbebauung errichtet werden.

Der Kölner Dom überragt mit seinen 157 m die 150 Meter hohen Windräder nur knapp. Das höchste Gebäude unserer Stadt ist mit 61,60 Meter, das Elisabeth Krankenhaus.

Drehende Rotoren der Windräder, mit Spannweiten bis zu 130 Meter, also größer als die eines Jumbojets, erzeugen eine ständige Unruhe. Wenn die Windradflügel die Luft durchschneiden, entsteht zusammen mit dem hörbaren Schall ein impulshaltiger, langwelliger Schall mit nicht hörbarer niedriger Frequenz (kleiner als 20 Hz), der aber über das Gehör in Gehirnzellen gelangt und der auch beim Eindringen in den Körper einen Resonanzeffekt bei inneren Organen erzeugt. Untersuchungen haben ergeben, dass die vom Infraschall ausgelösten Schwingungen zu Veränderungen von Gehirnströmen und biochemischen Prozessen führen, die Krankheitssymptome und allgemeines Unwohlsein oder Unruhe erzeugen können.

Windräder machen erheblichen Lärm. Immissionsgrenzen, die für die Genehmigung von Bedeutung sind, benennen nur das, was Sie als Bürger aushalten müssen. Und das ist eine Menge. Sie sagen nicht aus, dass man die Geräusche nicht mehr hört. Ganz im Gegenteil betroffene Bürger an errichteten Windkraftanlagen erzählen uns von einer unzumutbaren Geräuschkulisse, der sie ausgesetzt sind.

Die Gesetzeslage ist aus unserer Sicht völlig unzureichend, uns Bürger werden 45db Dauerlärmbelastung zugemutet. Windkraftanlagen erzeugen rhythmische Dauergeräusche, die zusammen mit den in der Dunkelheit blinkenden Flugsicherheitsleuchten, auch insbesondere die Nachtruhe der Menschen stören.

Windräder erzeugen Infraschall. Wir können ihn nicht hören, aber unser Körper fühlt ihn. Infraschall dringt auch in geschlossene Räume ein. Nicht nur Kopfschmerzen und verminderte Leistungsfähigkeit können die Folge sein. Infraschall wirkt auf Kreislauf, das Immunsystem, Veränderung der Hirnströme im EEG.

Im Winter können ablösende Eisbrocken unkontrolliert über Hunderte von Meter fliegen.
Eine Gefahr für Mensch und Tier nicht nur auf den angrenzenden Wegen, sondern auch auf den Grundstücken der Anwohner.

Brennende Windradflügel durch Blitzeinschläge und technische Defekte sind häufiger der Fall, es ist eine Feuergefahr für die umliegenden Wälder, Felder und Häuser.

Grundstücke in der Nähe von Windrädern verlieren erheblich an Wert.
Mit finanziellen Einbussen von 30 % und mehr ist zu rechnen. Damit sinken auch die Beleihungsgrenzen.

Dagegen wehren wir uns - es hilft nur Abstand halten!

Wir fordern zudem von unseren verantwortlichen Politikern den Schutz der Anwohner ernst zu nehmen und unserem Anliegen anzunehmen!

Unterstützen Sie uns dabei, denn auch Sie kann es treffen, kein Ort in unserem Gebiet ist ausgenommen!

Bei der Windkraftnutzung um Hardter- und Buchholzer Wald geht es nicht um Ökologie, sondern nur um den Profit bestimmter Gruppen, NEW sowie Volksbank Mönchengladbach!

Politiker die solche Projekte unterstützen sind für uns nicht wählbar.

"Windenergie kann momentan keine Alternative sein, rein technisch schon nicht - die CO2-Reduktion ist minimal - man darf das nicht totschweigen, wie ein Tabu behandeln - nur weil eine mächtige Lobby existiert!" Es gibt keine Verpflichtung für Energieversorger erneuerbare Energien zu schaffen.

"Belastung der Bevölkerung" überschrieben. Nach wie vor sorgten Belastungen, wie Lärm- und Lichteffekte, für öffentliche Kritik.

Wegen des Lärms, Brummtons, der auf -und abschwellenden Heultöne, der Lichtreflexe und des Eiswurfs von den Rotorblättern müssen die Industrieanlagen in deutlichem Abstand von menschlichen Siedlungen errichtet werden, um die Menschen nicht zu stören oder zu gefährden. Gleiches gilt für Natur, den wildlebenden Tieren sind all` diese negativen Effekte auch nicht zuzumuten. In anderen zivilisierten Ländern besteht längst ein gesetzlicher Mindestabstand vom  10 - 15- fachen der Anlagenhöhe  zur Besiedlung. Bei uns in Deutschland reicht gesetzlich ein 3-facher Abstand aus!

Kein Mensch baut die Anlagen weil er den Strom braucht, sondern weil er an der Förderung verdient.

Mancher bislang Blauäugige musste sich zwangsläufig mit einigen physikalisch-technischen Details befassen: Windanlagen können keine konventionellen Kraftwerke ersetzen, brauchen diese sogar, um überhaupt zu laufen. Und im häufigen Fall einer Flaute, damit abnehmender Windanlagenleistung, müssen die konventionellen Kraftwerke sofort einspringen, deshalb schon vorher Reserveleistung vorhalten. Und dafür, was die Windbranche und ihr Anhang gerne verschweigen, eben reichlich fossile Brennstoffe verbrauchen.


Wir brauchen natürlich Alternativen, dafür müssen allerdings weiterhin genügend Forschungsmittel zur Verfügung stehen um bereits lange  in Planung befindliche Alternativen irgendwann nutzen zu können, hier nur ein Beispiel, wenn auch der Gral der Technik:
Kernfusion, ein Youtube Video:

TECHNOLOGIE DER ZUKUNFT

KERNFUSION Youtube Information Link:

Planwirtschaft durch EEG Förderung  hin zur Marktwirtschaft mit WEE !


Als Fazit bleibt momentan die Erkenntnis:
Die Sonnen - und Windkraft schicken eine Rechnung und die Energiekosten steigen jedes Jahr weiter!

    1. Die Windkraft ist ganz klein in der Energiegewinnung
    2. Die Windkraft-Lobby ist ganz groß im Verbreiten von Lügenmärchen!
    3. Die Windkraft ist ganz groß in der Landschaftszerstörung
    4. Die Windkraft ist ganz groß in der Belastung für die Menschen und die Tierwelt
    5. Die Windkraft ist ganz groß im Mitnehmen von Subventionen
    6. Die Akzeptanz der Windkraft wird daher immer kleiner in der Bevölkerung

Windkraft ist sinnvoll, wo permanent der richtige Wind weht sowie nach Marktwirtschaftlichen- Richtlinien und nur im Einklang mit Mensch, Tier und Natur. Nicht so wie man sich die Gesetze machen lässt und schon überhaupt nicht durch Planwirtschaft!

Auch Naturschutz-Papst Michael Succow, Träger des alternativen Nobelpreises, prangert den Windkraftkurs der Bundesregierung an: Es muss von Windkraftanlagen unbelastete Regionen geben. Sie sollten konzentriert in Windparks an bereits industriell negativ belasteten Gebieten angelegt werden. Dafür seien 2% der Landesfläche ausreichend. (Frankfurter Rundschau vom 12/13. 11.2011)